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Eine neue Herausforderung - 5 Jahre danach ...

Heute vor gut 5 Jahren, am 09.03.2013, habe ich ein eMail mit dem Betreff „Eine neue Herausforderung wird zum Abschied – aber auch zum Neuanfang“ verschickt. Diejenigen, die ich damals schon kannte, mögen sich sicher noch erinnern, denn es hat bei den Empfängern im ersten Durchgang doch einiges an Verunsicherung; und in meinem Leben in der Folge keinen Stein auf dem anderen gelassen …

Nun ist es also schon wieder 5 Jahre her, seit sich Pesche verabschiedet und Franziska vorgestellt hat – 5 Jahre, wie doch die Zeit vergeht. Da ich zudem heute noch zum bereits 18. Male meinen 27 Geburtstag feiern darf, ist es für mich nun wirklich auch an der Zeit, mich aus meiner Wohlfühl-Oase zu begeben und eine komplett neue Herausforderung anzunehmen und den Schritt ins Ungewisse zu wagen.

Für diesen Schritt darf ich auf die vergangenen 5 Jahre zurückschauen, darf die schönen, aber auch die komplizierten Situationen wieder aufleben lassen und blicke sicher auch bis zu dem Punkt zurück, an dem ich auf einmal die Erkenntnis erlangte, weshalb einem die Person, der man Tag für Tag im Spiegel begegnete, schon immer irgendwie fremd war.

Am 09. März 2013 habe ich mich auf eine Reise begeben, deren Planung ich schon viel früher – etwa mit 12 Jahren – begonnen habe. Ich habe mich auf eine Reise begeben, die mich in den folgenden Jahren schlussendlich physisch von Bern nach München, psychisch aber zu mir selber gebracht hat.

Von dieser Reise möchte ich Euch nun erzählen.

Obwohl ich mich, trotz Wünschen und Drängen verschiedenster Kräfte, zuerst standhaft dagegen gewehrt habe, reifte im Verlaufe des letzten Jahres doch der Gedanke, diese Geschichte zu erzählen. Immerhin gibt es in der Schweiz je nach Art der Betrachtung zwischen ein paar Hunderten und rund 40‘000 von uns Transmenschen sowie eine ungleich höhere Zahl an Personen, die einen Transmensch auf Ihrem Weg begleiten dürfen. Diese Menschen waren schlussendlich für mich der ausschlaggebende Punkt für meine Entscheidung, auch meine Geschichte nun doch zu publizieren.

Aus diesem Grund habe ich heute ein Crowdfunding-Projekt mit dem Ziel gestartet, die zerbrechliche Geschichte hinter meinen Tätowierungen und von den Höhen und Tiefen zu erzählen, wie ich sie selber erlebt habe, bis ich schlussendlich die Frau wurde, die ich heute bin. Wieso ein Crowfdfunding? Nun, ich möchte meine Geschichte nicht einfach so erzählen, sondern als Buch publizieren – und ich möchte dabei weitgehend auf die Hilfe eines Co-Autors verzichten.

Vielleicht möchtest auch Du mich bei dieser Herausforderung unterstützen? Mehr Infos zu mir und meinem Projekt findest Du auf meiner Homepage und auf meiner neuen Facebook-Seite. Wenn Du keine Updates verpassen willst, abonniere auf der Homepage doch einfach den Newsletter und / oder like die Facebook-Seite.

Das Crowdfunding-Projekt zu meinem Buch findest Du genau hier.

Ich freue mich schon jetzt auf diese neue Herausforderung und bedanke mich bereits jetzt für Deine wertvolle Unterstützung – und falls Dir noch eine Frage auf der Zunge brennt, die jetzt noch nicht beantwortet ist, erreichst Du mich ebenfalls via Webseite, Facebook-Seite und / oder den bekannten Kanälen.

Liebe Grüsse
Franziska

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    Heute vor gut 5 Jahren, am 09.03.2013, habe ich ein eMail mit dem Betreff „Eine neue Herausforderung wird zum Abschied – aber auch zum Neuanfang“ verschickt. Diejenigen, die ich damals schon kannte, mögen sich sicher noch erinnern, denn es hat bei den Empfängern im ersten Durchgang doch einiges an Verunsicherung; und in meinem Leben in der Folge keinen Stein auf dem anderen gelassen …
  • Als ich damals das Licht dieser Welt erblickte, war vieles noch ziemlich anders als heute: ich war kleiner, ich war Read More
    Franziska Würgler
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